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Samstag, 17. November 2012 0 Kommentare

Dawns Cafe in Kidapawan

    In Kidapawan auf den Philippinen
    Dawns Cafe and „Eat-All you can“
    16. November 2012


Bei unseren Fahrten nach Kidapawan kommen wir immer an einem Gebäude vorbei, das von der Straße etwas zurückgesetzt ist, tiefer liegt und einfach „Dawns“ heißt. Es ist bekannt um Umkreis von Kidapawan und mittags, so ab 11 Uhr, kriegt man kaum noch einen Platz. Es ist einfach voll, und zwar immer.

Dawns ist ein „Eat-All-you-can“-Lokal und kostet pro Person 110 Pesos – sehr günstig im Vergleich mit Davao, wo ähnliche Lokale ab 300 Pesos kosten. Und im Gegensatz zu den anderen Eat-All-you-can-Gaststätten in Kidapawan – und von denen gibt es eine ganze Reihe – wird ständig Essen nachgereicht und zwar bevor die Speisen ausgegangen sind. Bei den anderen entsteht immer so eine Pause, wo sich dann immer eine lange Schlange bildet. Doch das Angebot bei Dawns ist reichhaltig. Und für uns Ausländer eine gute Möglichkeit, sich in die verschiedenen Geschmacksrichtungen der philippinischen Küche hinein zu tasten.

Wie man mir sagte, hat Dawns vor einigen Jahren recht klein und bescheiden angefangen. Aber durch ein gutes Preis-Mamagement sich vergrößern und zum Marktführer aufsteigen können – ohne überheblich zu werden.

Worüber ich herzlich gelacht habe, ist das Plakat gleich in der Einfahrt – wohl aus böser Erfahrung. Darauf steht, dass man nichts an Essen mitnehmen kann und dass auch keine sogenannten „Doggy-Bags“ erlaubt sind, also für die Reste vom Teller, wo man einfach erklärt hat, dass es für den Hund Zuhause wäre. Hahaha ! Diese Filipinos.

Mit freundlichen Grüßen
Ludwig aus Davao

PS. Vor unserem Besuch in Dawns wurden wir durch eine Parade von Schülern in knallbunten Uniformen aufgehalten. Für was oder für wen die Parade war, konnten wir nicht erfahren. Es war einfach ein buntes Spektakel – bevor es anfing zu regnen.




Donnerstag, 15. November 2012 2 Kommentare

Mer's Kitchenette: Bäckerei-, Cafe-, Restaurant-Oase

    In DIGOS auf den Philippinen
    Mer's Kitchenette: Bäckerei-, Cafe-, Restaurant-Oase
    15. November 2012

Einmal im Monat fahren wir nach Kidapawan. Das ist eine kleinere, wuselige Stadt am Fuß vom Mount Apo. Und ist auch bekannt, weil da die Bergtouren zum Mount Apo ( höchster Berg in den Philippinen mit einigen Schwefel-Thermal-Seen) beginnen. Jetzt war es wieder mal so weit.

Der erste Streckenteil von Davao nach Digos geht prima. Die Straßen sind okay. Nach Digos beginnt das , was ich die „Leidenszeit für Autos“ nennen möchte: Kaputte Straße, zerbrochene Fahrbahnen, dann wieder mal frisch betonierte Strecken, die plötzlich aufhören und einige 50 Meter reine Schlammwüsten werden ( warum ?) und dann gibt es wieder die Einbahnstrecken mit Straßenwärtern mit grünen und roten Fähnchen, die damit den Verkehr, der sich inzwischen aufgestaut hat, regeln.

Einen einsamen Rekord stellt auch die Straße durch den Ort Makilala, kurz vor Kidapawan, dar. Das man sowas noch als Straße oder gar Hauptstraße bezeichnet, ist der reinste Spott. Vielleicht liegt es auch daran, dass man kurz vorher aus der Region „ Süd-Cotabato“ in den Bereich „Nord-Cotabato“, der auch als Wasserscheide einige Bedeutung hat, gewechselt ist. Aber man weiß ja, dass solche Grenz-Übergangs-Bereiche oftmals vernachlässigt werden von den Politikern. Doch nächstes Jahr 2013 ist Wahljahr und vielleicht ändert sich doch noch was.

Aber ich wollte über „Mer's Kichenette“ berichten.
Kommt man von Davao, so fährt man an „Mer's Kichenette“ in Digos vorbei.Bis dahin war ja die Fahrstrecke prima. Es ist ein Geschäftshaus, wie es so viele auf der Strecke gibt.
Kommt man dagegen auf der Rückstrecke von Kidapawan nach Digos, dann wartet man schon sehnsüchtig auf dieses Gebäude, denn nach der Knochen-Rüttelstecke bis hierher braucht man dringend eine gute Tasse Kaffee und was zu Essen und die gibt es in „MERs Kitchenette“.

„Mer's Kitchenette“ ist bekannt für ihre Bibingka ( Cassava-Kuchen, der auf einem Bananenblatt gebacken wird und – wenn er frisch aus dem Ofen kommt – lecker schmeckt) und andere philippinische Leckereien.

Wir kommen gern hierher und ich kann „Mer's Kichenette“ nur empfehlen

Mit freundlichen Grüßen
Ludwig aus Davao
Mittwoch, 17. Oktober 2012 0 Kommentare

Flughafen in Davao


     In DAVAO auf den Philippinen
    Der Flughafen in Davao
    17. Oktober 2012

ich bin ganz froh, dass wir hier in Davao einen Flughafen haben,den Franciscos Bangoy International Airport. Der Airport Tower wird als der zur Zeit fortschrittlichste ( in den Philippinen )angesehen. Sonst wäre man ganz schön von der Welt abgeschnitten.

Es gibt zwar nur eine Start- und Landebahn von 3.000 Metern. Aber das ist gut genug, dass Maschinen vom Typ Airbus A330, Airbus A 340, Boeing 747 und Airbus A 380 hierher kommen können.
Die Bezeichnung „International“ bezieht sich darauf, dass die einzige ausländische Fluglinie die SILK Air ist, die die Verbindung nach Singapur hält und meine Lieblings-Airline ist. Ab November soll die AIR ASIA dazukommen, die dann Kota Kinabalu anfliegt. Kota Kinabalu ist ein wichtiger Flughafen in Malaysia und so-zu-sagen ein Tor nach Borneo.

Die vier philippinischen Fluglinien ( Airphil Express, Cebu Pacific, Philippine Airlines, Zest Air ) halten die Verbindung nach Cagayan de Oro, Cebu, Iloilo, Manila und Zamboanga – wobei die Flüge nach Manila die wichtigsten sind. 16 Mal am Tag kann man nach Manila fliegen. Und von dort starten dann die günstigen Sonderangebote- eben leider nicht von Davao.

Insgesamt sind es täglich ca. 25 Flüge, die im Davaoer Flughafen abgewickelt werden.. Der erste Flug, der morgens herein kommt, ist entweder die CEBU PACIFIC oder die ZEST AIR, die im Wettbewerb aus Manila kommend so um 5.30 Uhr hier landen.Man kann fast die Uhr danach stellen.
Auf jeden Fall ist das Anflugmanöver dieser beiden Maschinen ein gutes Wecksignal – wenn man nicht schon vorher durch Hundegebell und den perodischen Weckruf der Kickerikis aus der Nachbarschaft geweckt wurde.

Die beste und komfortabelste Verbindung – meiner Meinung nach - nach Frankfurt geht mit der SILK AIR nach Singapur und dann weiter mit der KLM im Nonstop bis Amsterdam und dann weiter bis Frankfurt. Man muß eben dann fliegen, wenn gerade eine Promo ist – sonst ist die Verbindung recht teuer.

Die zur Zeit günstigste Verbindung geht mit der CEBU PACIFIC nach Manila und dort weiter mit ETIHAT über Abu Dhabi ( stundenlanger Aufenthalt !) nach Frankfurt.

Aber als Rentner hat man doch Zeit, viel Zeit …..

Mit freundlichen Grüßen
Ludwig aus Davao






Donnerstag, 11. Oktober 2012 0 Kommentare

Sonntags-Bootfahrt entlang Samal


     In DAVAO auf den Philippinen
    Sonntags-Bootsfahrt entlang Samal Island
    12. Oktober 2012

Am Sonntag, den 30. September, war es dann soweit. Wir machten eine Bootsfahrt mit einem Ausflugsdampfer, hatten eine tolle Verpflegung an Bord und zum Abschluß machten wir noch etwas Baden im „Holliday-Beach-Resort“. Und das alles für 500 Pesos. Ein tolles Angebot.


An diesem Tag war das Wetter zum ersten Mal etwas trüb – dafür hatte man auch keine Angst vor einem Sonnenbrand.

Zuerst fuhren wir mit dem Dampfer von der Anlegestelle Sasa in Richtung „Paradise-Island-Resort“ auf Samal-Island - das ist die Beach, die man am meisten kennt und die die meiste Werbung macht.

Dann ging es Insel abwärts, wobei der Sprecher immer erklärte, wer gerade der Eigentümer von dieser oder jener Beach ist.
Bis zur Pearl-Farm ging die Reise. Die Pearl-Farm ist eines der besten und auch teuersten Beaches. Dann drehte das Schiff um. Es war ja auch Mittagessenszeit.. Das Essen war reichhaltig und hat allen gut geschmeckt.


Da sich das Wetter nicht aufklärte, war dann das Baden im „Holliday-Beach-Resort“ auch nicht so toll. Da aber die Flut gekommen ist, war es dann doch noch ein schönes, kühles Schwimmen.

Ein wirklich gelungener Tag. Bei besserem Wetter wäre es ein wundervoller geworden.


Mit freundlichen Grüßen
Ludwig aus Davao






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Autofähre nach Samal

    In DAVAO auf den Philippinen
    Auto-Fähre nach Insel Samal

Die Philippinen sind reich an Inseln. Über 7000 Inseln gibt es.


Und dafür braucht man Boote und Fähren.




Hier sind Bilder von der Auto-Fähre, die die Insel Samal mit Davao verbindet. Da das Wasser meistens ruhig ist und keinen hohen Wellengang hat, fahren diese Fähren alle 45 Minuten, denn die Insel Samal ist touristisch gut erschlossen mit den vielen Beaches und Hotel-Anlagen.

So ein Übersetzen nach Samal ist wirklich zu empfehlen. Das Erkunden der Insel auch.



Mit freundlichen Grüßen
Ludwig aus Davao
Freitag, 21. September 2012 0 Kommentare

Magsaysay-Park, direkt am Meer

    In DAVAO auf den Philippinen
    Magsaysay-Park in Davao
    21.September 2012

Mitten in Davao gibt es einen Park, der direkt am Meer liegt, den Magsaysay-Park.

Es ist ein von vielen Leuten besuchter Platz, mit vielen Trampelpfaden im grünen-robusten Gras, das die pflegelose Behandlung scheinbar bestens überstanden hat. Nirgendswo ein Schild wie „Betreten verboten“ so wie bei uns.



Mittwoch, 19. September 2012 0 Kommentare

Wo geht denn hier die Sonne auf ?

    In DAVAO auf den Philippinen
    Wo geht hier die Sonne auf ?
    20.September 2012

Es fing ganz einfach an. Im Gepäck habe ich einen Kompaß gefunden, der sich irgendwie reinverirrt hatte. Und dann fängt man an zu spielen: „Wo ist denn Norden“? Und jetzt weiß ich, dass entlang der Küstenlinie nach oben, parallel zur Insel Samal, Manila liegt – also im Norden.

Und da man meistens so ab 5.30 Uhr wach ist, da es da mit einem Schlag hell ist, guckt man auf den Kompaß und sieht zur großen Überraschung: „DIE SONNE GEHT HIER IM WESTEN AUF“, mittags ist sie im Norden und am späten Nachmittag geht sie im Westen unter.
Montag, 20. August 2012 0 Kommentare

Strassen als Stress-Strecken


    In DAVAO auf den Philippinen
    Straßen-Zustand
    20.August 2012
Sind heute ins Landesinnere, nach Makilala, nahe beim Mount Apo gefahren. Eine Strecke von ca. 85 km. Bei einer normalen Geschwindigkeit sollte man 1 Stunde brauchen.

Gebraucht haben wir 2 ¾ Stunden. Nicht, weil der Verkehr es nicht erlaubt hätte. Nein, es lag an den total schlechten Straßenbedingungen.

In Davao war alles prima. Okay, mal hier und da eine Baustelle. Fiel aber nicht weiter auf bei den meist 3-spurigen Fahrbahnen.

Später waren es nur noch einspurige Fahrbahnen und die Seite vom Gegenverkehr war in Bearbeitung. Da kann man nur hoffen auf bessee Zeiten.


Mit freundlichen Grüßen
Ludwig aus Davao

Donnerstag, 16. August 2012 0 Kommentare

1. Flug nach DAVAO auf den Philippinen



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Abflug am 14.August 2012 in Frankfurt / Main

Wir haben die ETIHAD-Fluglinie genommen, einmal weil sie billig war und weil die Verpflegung gut sein sollten und genau so war es. Wirklich zu empfehlen. In Abu Dhabi ( ein Platz, der vielleicht nur aus Sand-Sand-Sand und viel Beton besteht) hatten wir Zwischenstop. Kein grünes Fleckchen zu sehen. Soll es aber auf den teueren Hotel-Anlagen geben.

Der anschlieflende Flug nach Manila zog sich ewig lang hin ñ es ist ja auch eine weite Strecke. Hier hat ETIHAD einen Flugzeugtyp, der wohl den Umsatz und Gewinn bringt: Enge Sitzreihen-Abstände und doch ausgebucht durch heimkehrende Filipinos. Nix bequem für langbeinige Europäer. Aber guter Service.

Ankunft in Manila kurz vor Mitternach. Guter Shuttlebus-Service zum Terminal 3 für 20 Pesos. Im Bus ein Gespräch mit einem Amerikaner, der hier 3mal im Jahr seine Verlobte besucht und sich über die Bürokratie der Behörden beklagte. Dann noch einen Deutschen getroffen, der oft in Manila ist und Tipps gab, wie z.B. dass man als Ausländer nicht nach Dunkeleinbruch sich allein auf der Strafle bewegen sollte. Er hätte da schon unangenehme Erfahrungen gemacht !

Haben die Nacht im sauberen Terminal 3 verbracht mit vielen Snacks und Kaffee. Beim Einchecken bei der CEBU-PACIFIC-AIRLINES für den 4-Uhr-Flug nach DAVAO hatten wir 1 kg Übergewicht. Die kannten keine Gnade. Muflten 150 Pesos bezahlen und bekamen erst dann die Boarding-Karten. Sehr raffiniert.  Es war wirklich gut, dass wir beim Buchen gleich angegeben hatten, das wir mit 30 kg Gepäck kommen ñ sonst wäre es verdammt teuer geworden.
Sind gut mit den ersten Sonenstrahlen in DAVAO angekommen. Und lustiger und freudiger Emfang durch die wartenden Angehörigen.

Und dann ging es ab zum DimSum-Essen im 24-Stunden-Lokal. Leckeres Essen und nicht mal teuer. Wirklich zu empfehlen. Anbei ein Bild von meinem Zimmer auf die Dächer von Davao.

Mit freundlichen Grüssen
Ludwig aus Davao

 
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